Schlagwort: Frauen und Arbeit

Bilanzgespräch des landesweiten Bündnisses „Frauen in MINT-Berufen“

Unsere Zweite Vorsitzende Verena Hahn war bei diesem Gespräch in Stuttgart sehr gerne dabei. Bei der Veranstaltung ging es um erfolgversprechende Ansätze, um mehr Mädchen und Frauen für MINT-Berufe, insbesondere für gewerblich-technische Ausbildungsberufe zu begeistern und darum, die Erwerbsbeteiligung von Frauen in diesen Bereichen weiter zu steigern. Das Bündnis verfolgt das Ziel, die Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung von Mädchen und Frauen im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) deutlich zu steigern sowie die maßgeblichen MINT-Akteure und -Fördermaßnahmen entlang einer lebensphasenorientierten Gesamtstrategie zu bündeln und weiterzuentwickeln, um Breitenwirkung zu erzielen. Die Landesinitiative und das Bündnis „Frauen in MINT-Berufen“ leistet einen wichtigen Beitrag zu den Zielen der Fachkräfte-Allianz Baden-Württemberg und der Initiative Wirtschaft 4.0. Die Bildrechte liegen beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg

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DGB Arbeitnehmerinnenempfang am 24.09.2022

Die Zweite Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg, Verena Hahn stellte in ihrem Vortrag den Landesfrauenrat Baden-Württemberg mit einigen Tätigkeitsschwerpunkten vor. So wies sie auf die „Lücken/Gaps“ hin, die für Frauen existieren, wie zum Beispiel die Rente, das Gehalt und die Sorgearbeit.Ein besonderes Augenmerk legt der Landesfrauenrat auf das Themenfeld „Gegen Gewalt an Frauen“ und auf die Umsetzung der Istanbul Konvention des Europarats, die genau das Handlungsspektrum absteckt, das auch für sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz gelten sollte: Prävention, Sensibilisierung, Opferschutz und Täterbestrafung.Der Landesfrauenrat macht sich ebenso für die angemessene Beteiligung der Frauen an der Macht, insbesondere in Form von Parität und weiblichen Führungskräften auch im Mittelmanagement stark. Es war eine anregende und solidarische Veranstaltung, die Mut gemacht hat, sich weiterhin lautstark für die Gleichstellung von Frauen und Männern einzusetzen. Auf dem Foto von links nach recht: Jessica […]

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Der DRK-Landesverband Baden- Würtemberg e.V. veranstaltete am 3. September 2022 den Kongress „Vorausgedacht“

Der DRK-Landesverband Baden-Württemberg e.V. und die DRK-Landesschule Baden- Württemberg gGmbH luden Ehrenamtliche, Führungs-, Leitungs- und Fachkräfte aller Rotkreuzgemeinschaften sowie hauptamtlich Mitarbeitende zum Kongress „Vorausgedacht“ am 3. September 2022 nach Kornwestheim ein. In Workshops und Fachvorträgen erhielten Teilnehmende wertvolle Anregungen für ihre Arbeit. Die zweite Vorsitzende des Landesfrauenrates Baden-Württemberg, Verena Hahn, hielt ein Referat zum Themenfeld „Frauen in Führungspositionen – auch im Ehrenamt“ und bereicherte die Vielfältigkeit der Veranstaltung.

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Neue Plattform Frau und Beruf Baden-Würtemberg ist online

Die neue Plattform Frau und Beruf Baden-Württemberg www.frauundberuf-bw.de ist seit 26. Juli 2022 online und spricht die Zielgruppen Frauen und Unternehmen an. Die Plattform bietet umfangreichen Inhalt zu allen Fragen rund um das Thema „Frau und Beruf“ an. Neben aktuellen Informationen, Veranstaltungstipps und Fachbeiträgen werden als Mutmacher „Erfolgsgeschichten“ von Frauen erzählt, die es durch die Beratung in den Kontaktstellen geschafft haben, sich beruflich weiterzuentwickeln. Alle Zielgruppen, wie zum Beispiel Berufseinsteigerinnen, „Wiedereinsteigerinnen“, Aufsteigerinnen, Frauen mit Migrationsgeschichte, aber auch Unternehmen, die Frauen gewinnen oder halten wollen, finden passgenaue Informationen auf speziellen Seiten. Die neun Kontaktstellen „Frau und Beruf Baden-Württemberg“ an 15 Standorten im Land haben sich als zentrale Anlaufstellen für Frauen, Unternehmen, Weiterbildungseinrichtungen, Verbände und Institutionen der Wirtschaft seit vielen Jahren bewährt. Sie haben ihr Angebot kontinuierlich weiterentwickelt und sind gerade in den jetzigen Krisenzeiten stark nachgefragt. […]

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„Frauen und Arbeit – Eigenständige Existenzsicherung von Frauen“ Fachtag des Landesfrauenrates Baden-Württemberg am 8. Juli 2022

Der Fachtag „Frauen und Arbeit – Eigenständige Existenzsicherung von Frauen“ folgte der Fragestellung welche Veränderungen die weibliche Arbeitswelt – auch durch die Corona- Pandemie – erfahren und welche Auswirkungen dies auf die Gleichstellung von Frauen und Männern hat. Die Referentinnen beleuchteten das Themenfeld von unterschiedlichen Seiten aus. So begann Prof’in Dr. Lena Hipp mit ihrem Vortrag zum Thema „Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Gleichstellung“, gefolgt von Prof.‘in i.R. Dr. sc. Uta Meier-Gräwe mit der Darstellung „Welche Weichenstellungen braucht eine geschlechtersensible digitalisierte Wirtschaft?“ und den Abschluss bildete Simone Bußmann mit dem Blick auf das „Finanzmanagement von Frauen – Schutz vor Altersarmut“. Im zweiten der Veranstaltung wurden die Themen in Workshops vertieft. Es war ein gelungener Fachtag, der vielfältige Aspekte aufzeigte und auch wieder deutlich gemacht hat, wie wichtig die Eigenständige Existenzsicherung von Frauen ist.

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VEREINBARKEIT IM STRESSTEST

Familiäre Rollenverteilung in Folge der Corona-Pandemie Online Veranstaltung am 5. April 2022 von 10:00 bis 11:45 Uhr Vorstellung des GesellschaftsReports BW der FamilienForschung Baden-Württemberg im Statistischen Landesamt Die statistische Erhebung befasst sich dabei mit folgenden Fragestellungen: Wie hat sich die Rollenverteilung zwischen Müttern und Vätern im Vergleich zur Zeit vor der Pandemie verändert? Inwiefern hat die Neuorganisation von Erwerbstätigkeit und Sorgearbeit Eltern belastet? Wie haben Familien in besonderen Lebenslagen wie etwa Ein-Eltern-Familien und Familien mit Kindern mit Behinderung die Situation erlebt und gemeistert? Lassen sich aus den Erfahrungen Handlungsbedarfe für die zukünftige Gleichstellungs- und Familienpolitik feststellen? Eine Anmeldung bis zum 04.04.2022 ist hier möglichDie Veranstaltung ist kostenfrei

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Bündnis Bildungszeit – Frauen für Fünf, Fünf für Frauen. Fünf Tage Bildungszeit für Weiterbildung im Beruf, fürs Ehrenamt und in politischer Bildung.

Fünf für FrauenDer Landesfrauenrat Baden-Württemberg beteiligt sich am Bündnis #Bildungszeit und war gestern bei einer Veranstaltung des Bündnisses in Stuttgart mit dabei. Gefeiert wurde das vor 4 Jahren in Kraft getretene Bildungszeitgesetz vor dem Landtag. Wirtschafts- und Arbeitministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, bekam vom Landesvorsitzenden des DGB Baden-Württemberg Martin Kunzmann ein Plakat „Fünf Tage Bildungszeit“ überreicht. Auch im Gespräch mit Vertreter*innen der Parteien von Bündnis/Die Grünen, SPD und CDU im Landtag machte das Bündnis den Wert der Bildungszeit deutlich. Unserer Erste Vorsitzende Charlotte Schneidewind-Hartnagel formulierte in Ihrem Redebeitrag unmissverständlich, dass für den Landesfrauenrat Baden-Württemberg mit seinen 5o Mitgliedsverbänden und 2 Millionen Mitgliedern 5 Tage Bildungszeit für Weiterbildung, Demokratie und Ehrenamt unverhandelbar sind. Denn zur Stärkung der gesellschaftlichen und demokratischen Teilhabe im Land sowie für das ehrenamtliche Engagement müssen Arbeitnehmerinnen in Baden-Württemberg das Recht und die […]

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Stellungnahme des Landesfrauenrates Baden-Württemberg zu den Ergebnissen der „Konzertierten Aktion Pflege (KAP)“ der Bundesregierung

Die Pflege ist weiblich. Sowohl in der stationären als auch in der ambulanten Pflege liegt der Frauenanteil bei über 80 Prozent. Arbeitsverdichtung, Personalmangel, schlechte Bezahlung, unsichere Dienstpläne, zu wenig Zeit für den menschlichen Umgang und wenig Wertschätzung für den Beruf – das alles sind Gründe, die angeführt werden, wenn Frauen den einmal gewählten Wunschberuf frühzeitig wieder verlassen oder in Teilzeit ausüben. Gleichzeitig steigt der Fachkräftebedarf in der Kranken- und Altenpflege. Bis Ende der 2020er Jahre wird mit einer Lücke von 1,3 Millionen Fachkräften im Gesundheitswesen gerechnet bei stetig steigender Zahl derjenigen, die auf Assistenz angewiesen sind. Diese Entwicklungen sind weder neu noch überraschend und seit langem bekannt. Jetzt hat sich die „Konzertierte Aktion Pflege“ der Bundesregierung mit dem Personalnotstand in der Pflege beschäftigt und für 5 Bereiche Handlungsempfehlungen erarbeitet. Die Pflegekräfte in Deutschland erwarten zu […]

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5 Tage Bildungszeit für Weiterbildung, Demokratie und Ehrenamt sind unverhandelbar

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg setzt sich dafür ein, dass es sowohl bei dem zeitlichen Umfang der Bildungszeit (5 Tage)  als auch bei den inhaltlichen Bereichen (berufliche Bildung, politische Bildung und Ehrenamt) bei der bisherigen Formulierung des Gesetzestextes bleibt. „ 5 Tage für Demokratie, Weiterbildung und Ehrenamtsqualifikation für Arbeitnehmer*innen sind für den Landesfrauenrat unverhandelbar“ sagte die 1. Vorsitzende des LFR, Charlotte Schneidewind-Hartnagel nach der Vorstellung der Ergebnisse des Evaluationsberichtes in Stuttgart. Nachbesserungen seien dagegen im Bereich der Zugangserleichterung, der Anmeldefristen und der Kleinunternehmenregelung erforderlich. Um allen Arbeitnehmer*innen den Anspruch und den Zugang zu Bildungszeit zu ermöglichen, braucht es eine landesweite Informations-Kampagne. Bislang wissen lediglich ein Drittel aller Anspruchsberechtigten* über die Möglichkeit Bildungszeit zu nehmen ausreichend  Bescheid.

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