Eigenständige Existenzsicherung der Frau

Der Einsatz für eine eigenständige Existenzsicherung der Frauen bildet seit Bestehen des LFR einen seiner Arbeitsschwerpunkte. Keine eigenständige Existenzsicherung durch ein ausreichendes eigenes Erwerbseinkommen bedeuteet Armut,  zu wenig Geld zum Leben und zu gesellschaftlicher Teilhabe bzw. persönliche Abhängigkeit – in der Folge oftmals Verharren in unwürdigen oder gewalttätigen Verhältnissen  … Frauenlöhne sind oft Armutslöhne – d.h. sie ernähren ihre Frau nicht – auch bei Vollzeiterwerbstätigkeit! [... weiter]

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Mehr Frauen in MINT-Berufe

2011-mint-fachtag

Podium beim Fachtag “Pepper for MINT!” – Mai 2011

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg ist Mitglied im Bündnis für Frauen in MINT-Berufen in Baden-Württemberg. Denn es sind vermehrte und koordinierte Anstrengungen aller Beteiligten nötig, die für die Berufswahl, die Ausbildungs- und den weiteren Berufs- und Karriereweg von Frauen in MINT-Berufen eine Rolle spielen. [... weiter]

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Gegen Gewalt an Frauen

Auch in Deutschland gehört zur Alltagserfahrung vieler Frauen, sich nicht sicher fühlen zu können. Tausende von Frauen und Mädchen  erleben, dass die Familienwohnung kein geschützter Raum ist, sondern Tatort. Verbale sexuelle Anzüglichkeiten und physische Übergriffe von Männern gegenüber Frauen an Arbeitsplätzen und im Öffentlichen Raum sind auch in Deutschland keine “Entgleisungen” lediglich  einzelner Männer.  [... weiter]

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Gender und Green Economy

Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sind nicht geschlechtsneutral. Frauen sind als Produzentinnen, z.B. in der Landwirtschaft, als Konsumentinnen, als Energienutzerinnen, als Entscheiderinnen, z.B. in der Kommunalpolitik, und auch von gesundheitlichen Folgen auf vielfache und spezifische Art betroffen. [... weiter]

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Nachhaltigkeit

Der LFR arbeitet bereits seit 2007  in den jeweils von den Landesregierungen  einberufenen Gremien der  Nachhaltigkeitsstrategie des Landes mit – und bringt das Thema Gender und Nachhaltigkeit aktiv ein. Angelika Klingel wurde 2012 als Vorsitzende des LFR in den Nachhaltigkeitsbeirat berufen, ihre Nachfolgerin Manuela Rukavina wurde als Erste Vorsitzende des LFR 2015  ebenfalls in den Beirat der Landesregierung für nachhaltige Entwicklung berufen. [... weiter]

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Ethik

Solidaritätskundgebung des LFR für die iranische Frauenrechtsbewegung 2009 auf dem Schloßplatz in Stuttgart

Solidaritätskundgebung des LFR für die iranische Frauenrechtsbewegung 2009 auf dem Schloßplatz in Stuttgart

Ethische Fragestellungen durchziehen grundsätzlich alle inhaltlichen Arbeitsbereiche.

Aus der Verpflichtung auf die Menschenrechte, die Achtung der Würde jeder/jedes Einzelnen, auf Demokratie und Bürger/innenrechte beziehen wir Stellung
– gegen jede Form von personaler und struktureller Gewalt, vor Ort, im Land, international;
– für soziale Gerechtigkeit, gerechte Umverteilung, faire Arbeitbedingungen und faire Handelsbeziehungen, politische Partizipation und Frauenrechte weltweit.
Eine der Grundsatzfragen lautet: Wie wollen wir mit den vorhandenen “schwindenden” Ressourcen jetzt und künftig umgehen?
[... weiter]

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Gleichstellungspolitik

2002-LGlBG-Aktion

2002 – Aktion zu 50 Jahre Baden-Württemberg

Der LFR fordert u.a. für die institutionelle Verankerung von Frauenförderpolitik in Land und Kommunen – siehe u.a. Wahlprüfsteine zur Landtagswahl 2006 und 2011 Landtagswahl 2011-akt sowie verschiedene Stellungnahmen.

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Integration/Migration

Podiumsdiskussion „Das Eigene und das Andere in Baden Württemberg“ im Rahmen des LFR-Fachtags  „Zu Hause in Baden-Württemberg – Integration zwischen politischer Planung und persönlichem Erleben“  Mai 2009 in Stuttgart. v.l.: Asuman und Esra Yavuz  Esther Peylo (LFR/Moderation), Ebru Baz, Samia Drissi

Podium beim LFR-Fachtag „Zu Hause in Baden-Württemberg – Integration zwischen politischer Planung und persönlichem Erleben“ – April 2009

Integrationspolitik muss der Tatsache Rechnung tragen, dass Baden-Württemberg ein ethnisch, kulturell und religiös vielfältiges Land geworden ist und kulturelle und ethische Vielfalt einen kulturellen Mehrwert darstellt. [... weiter]

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Zukunftsorientierte Bildungspolitik

Für das Kinderrecht auf Bildung von Anfang an: Der LFR fordert ein ganzheitliches nachhaltiges Konzept zur Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen, u.a. längeres gemeinsames Lernen mit individueller Förderung in kleineren Klassen. (siehe u.a. Beschlüsse des Delegiertentages 2009, 2006)

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Feminismus

Frauenzeichen-Mai-2011

Smartmob des LFR – nach der Regierungsbildung in BW 2011

Demokratie und Feminismus in Baden-Württemberg lautet das Leitthema des LFR-Vorstands für das Jahr 2017. Die Verbindung verweist darauf, dass grundlegende gesellschaftliche Strukturen thematisiert werden …

„Wozu Feminismus heute? Seine Wurzel und unsere Flügel“*,
“Das Zusammenspiel von Feministinnen, Politikerinnen und Wissenschaftlerinnen wäre in der Tat angebracht, denn viel zu lange haben wir uns gerade in der Bundesrepublik mit Abgrenzungen und gegenseitigen Verdächtigungen aufgehalten, anstatt Solidarität und politische Einflussnahme zu praktizieren. [... weiter]

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