Gender

Nachhaltigkeit und Geschlechtergerechtigkeit

Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sind nicht geschlechtsneutral. Frauen sind als Produzentinnen, z.B. in der Landwirtschaft, als Konsumentinnen, als Energienutzerinnen, als Entscheiderinnen, z.B. in der Kommunalpolitik, und auch von gesundheitlichen Folgen auf vielfache und spezifische Art betroffen. Mit mehreren Beschlüssen forderten die Delegierten der LFR-Mitgliedsverbände die Landesregierung auf, bei der z.B. im   […weiter]

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Netzwerk Genanet

http://www.genanet.de/themen.html Genanet – Leitstelle Gender, Umwelt, Nachhaltigkeit

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Gender-Daten: Gender und Arbeitsmarkt

http://www.boeckler.de/wsi_38957.htm Im WSI GenderDatenPortal finden Sie Antworten auf Fragen wie z.B: Wie unterscheidet sich die Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern? Wie lange Arbeitszeiten haben Mütter und Väter? Wie groß ist  der geschlechtsspezifische Unterschied bei der Besetzung von Führungspositionen?

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2011: Ökologie und Gender

Beschluss der Delegiertenversammlung vom 12. November 2011 Perspektiven von Frauen in der Green Economy und bei der Ökologischen und sozialen Modernisierung Baden-Württembergs Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg fordert den Landtag, die Landesregierung und weitere Entscheidungsträger über Investitionen und Fördermittel der öffentlichen Hand auf, bei der im Koalitionsvertrag der Regierungsparteien angekündigten Ökologischen und   […weiter]

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2006: Bildungspolitik

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 17. November 2006   Ganzheitliches und nachhaltiges Konzept zur Betreuung und Bildung Der Landesfrauenrat fordert die Landesregierung auf ein ganzheitliches nachhaltiges Konzept zur Betreuung und Bildung von Kindern und Jugendlichen zu entwickeln und für dieses ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen. Umsetzung des Gender Mainstreaming-Prinzips   […weiter]

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