Chancengleichheitsgesetz

Landesfrauenrat Baden-Württemberg begrüßt Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes

Zumeldung des Landesfrauenrates Baden-Württemberg zur Meldung des Sozialministeriums 018/2016 Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg begrüßt die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes Nach langen und vielen Widerständen ist die gestrige Verabschiedung ein großer Erfolg für die Gleichstellung im öffentlichen Dienst. Die Novellierung des ChancenG beinhaltet Verbesserungen bei den Freistellungsmöglichkeiten für Gleichstellungsbeauftragte und ihren Stellvertretungen. Ebenso   [...weiter]

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Zur gestrigen Forderung des baden-württembergischen Gemeindetags, die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes einzustellen und es ersatzlos aufzuheben

Baden-Württemberg hat das seichteste Chancengleichheitsgesetz der Bundesrepublik. Baden-Württemberg trägt – auch deshalb – bei vielen gleichstellungspolitischen Themen seit Jahrzehnten die rote Laterne. Deshalb forderte der Landesfrauenrat seit langer Zeit eine Novellierung des ChancenG. Nach langen und zähen Verhandlungen, insbesondere mit den Kommunen, legte Katrin Altpeter als Ministerin für Arbeit und   [...weiter]

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2013: Gleichstellungspolitik

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 26. April 2013   Verfassungsänderung zur Ermöglichung verbindlicher gesetzlicher Quotenregelungen in Wahlgesetzen im Bund und in den Ländern Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg fordert die Landesregierung Baden-Württemberg auf, zeitnah – spätestens nach der Bundestagswahl im September 2013 – über den Bundesrat die Initiative für eine Verfassungsänderung zu ergreifen,   [...weiter]

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2012: Anforderungen an die Novellierung des Chancengleichheitsgesetzes Baden-Württemberg

Im Sommer 2012 wurde vom Frauenministerium Baden-Württemberg u.a. der Landesfrauenrat gefragt, wo im einzelnen Novellierungsbedarf am Chancengleichhheitsgesetz gesehen wird. Der Landesfrauenrat hat auf seine zahlreichen konkreten Beschlüsse und Stellungnahmen seit den 90-er Jahren verwiesen und u.a. folgenden Änderungsbedarf als dringlich formuliert: 1. Die Rahmenbedingungen für die Förderung und Verwirklichung der   [...weiter]

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