Willkommen beim Landesfrauenrat Baden-Württemberg!

Welthauswirtschaftstag am 21. März 2016: Gute Arbeit muss auch für Privathaushalte gelten!

“Gute Arbeit im Privathaushalt” ist Thema der Gewerkschaft ver.di, die sich zum Internationalen Frauentag 2016 den “unsichtbaren Frauenarbeitsmärkten” zuwandte. Das Thema betrifft Frauenarbeitsplätze das ganze Jahr über. Der Welthauswirtschaftstag* bietet Anlass, besonders darauf hinzuweisen. ver.di schreibt dazu in SoPo aktuell Nr. 236 u.a.: “Arbeit im Privathaushalt gilt vielen immer noch   [...weiter]

Gender Mainstreaming – “…da es keine geschlechtsneutrale Wirklichkeit gibt”

Gender Mainstreaming …. nötig wie eh und je! Mancher möchte es gerne abschaffen, angeblich, weil der Begriff so sperrig sei, so schwer vermittelbar … Mancher, weil ihm die ganze Richtung nicht passt. Worum geht es bei Gender Mainstreaming?  Nachfolgend Hinweise zur Auffrischung: Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend   [...weiter]

Parité in den Parlamenten: In Bayern wird Popularklage eingereicht

Entsprechend des Beschlusses der Delegiertenversammlung vom 23.10.2015 hat sich der Landesfrauenrat BW der Pupularklage des in Bayern gegründeten Aktionsbündnis Parité in den Parlamenten angeschlossen. Die Bayerische Verfassung ermöglicht jeder deutschen Staatsbürgerin und jedem deutschen Staatsbürger sowie rechtsfähigen juristischen Personen – also auch Vereinen und Verbänden – vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof prüfen   [...weiter]

Bildungszeitgesetz seit 1. Juli 2015 auch in Baden-Württemberg

Seit 1. Juli 2015 ist das Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW) in Kraft. Dann haben endlich auch Beschäftigte in Baden-Württemberg einen Anspruch darauf, sich zur Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber an bis zu fünf Tagen pro Jahr freistellen zu lassen. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Bildungszeit gibt es seit langem   [...weiter]

Sexkaufverbot – Der schwedische Weg

Am 7. Okt 2015 berichtete die schwedische Justizkanzlerin  Anna Skarhed bei einer Veranstaltung des Frauenministeriums Baden-Württemberg mit der schwedischen Botschaft über die guten Erfahrungen mit dem schwedischen Modell der Freierbestrafung. Skarhed verwies u.a. auf die Notwendigkeit auch in Deutschland den Blick stärker auf die Nachfrageseite der Prostitution, also auf die   [...weiter]