About

Posts by :

LFR-Publikation 2012-2014 Aktiv Engagiert

Das Heft enthält eine Dokumentation der Delegiertenversammlung und des Fachvortrags zu Potenzialen ehrenamtlicher Frauenverbandsarbeit vom 21.11.2014 sowie einen Rückblick auf Arbeitsschwerpunkte des LFR-Vorstands 2012 bis 2014. Zum Download 2014-4-RB

Artikel drucken Artikel drucken

Die Mischung macht’s! Zum Jubiläum: 20 Jahre Ergänzung Grundgesetz Art. 3 Abs. 2

Pressemitteilung der Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten Baden- Württemberg vom 11.12.2014: „Männer und Frauen sind gleichberechtigt“, so lautet der schlichte, aber weitreichende Satz, der nach langem, insbesondere von der Familienrichterin und SPD-Abgeordneten Elisabeth Selbert im parlamentarischen Rat geführten Kampf 1949 als Artikel 3 Absatz 2 in das künftige Grundgesetz der   [...weiter]

Artikel drucken

Willkommenskultur für weibliche Flüchtlinge in Baden-Württemberg entwickeln

Landesfrauenrat zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen 2014: Weibliche Flüchtlinge in Baden-Württemberg oft mehrfach Opfer von Gewalt – Willkommenskultur für Frauen muss besonderen Schutz beinhalten! „Es ist ein Gebot der Humanität – und eine Umsetzung der völkerrechtlichen Verpflichtungen – eine Willkommenskultur und -struktur für Flüchtlinge zu entwickeln; dies gilt   [...weiter]

Artikel drucken

1994 – 2014: 20 Jahre Art 3 Abs 2 GG – 20 Jahre Engagement des LFR für Parität in Kommunalparlamenten

20 Jahre Engagement des Landesfrauenrats für Parität dokumentiert die aktuelle Publikation des Landesfrauenrats Baden-Württemberg. Die Zusammenstellung belegt die Kontinuität des Mühens in Richtung auf unser Ziel: die Parität von Frauen und Männern in den politischen Entscheidungsgremien in Kommunen und in Landkreisen. Das Heft eignet sich auch als Hilfestellung zum Erinnern   [...weiter]

Artikel drucken

Geschlechtergerechtigkeit ist eine Frage der Menschenrechte – Kampagne: He for She! – von UN-Women

Geschlechterungleichheit ist eine der hartnäckigsten Verletzungen der Menschenrechte unserer Zeit. (Gender inequality is one of the most persistent human rights violations of our time. ) Frauen benötigen auch die Solidarität von Männern, um weltweit Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen. Geschlechtergerechtigkeit befreit nicht nur Frauen sondern auch Männer, von vorgefertigen sozialen Rollen und   [...weiter]

Artikel drucken

Frauen für Aufsichtsräte sind auffindbar in der Datenbank “Spitzenfrauen in Gremien”

Auf dem Weg zu einem höheren Frauenanteil in Aufsichtsräten möchte die baden-württembergische Landesregierung auch mit einer Datenbank behilflich sein. Das Projekt “Spitzenfrauen in Gremien!” des Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg bringt suchende Unternehmen und interessierte Frauen in Baden-Württemberg zusammen. In einer Datenbank werden Anfragen von Unternehmen aufgenommen, die ein   [...weiter]

Artikel drucken

Positionsbestimmung: Gender Mainstreaming und Diversity

Der Landesfrauenrat nimmt in einem kurzen Positionspapier zum Verhältnis von Gender Mainstreaming und dem Diversity-Ansatz Stellung. Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg hat 45 Jahre Erfahrung mit Vielfalt und Heterogenität und stellt fest: Vielfalt ist eine Ressource, Vielfalt ist ein Qualitätsmerkmal, Vielfalt macht stark! Die Kategorie „Geschlecht“ zieht sich durch alle Ungleichheitsdimensionen. Wird   [...weiter]

Artikel drucken

Bildungszeitgesetz in Baden-Württemberg notwendig

Aktuelle Pressemitteilung des Landesfrauenrats (19.08.2014): Bildungszeitgesetz ist notwendig! Zur Stärkung der gesellschaftlichen und demokratischen Teilhabe im Land sowie für das ehrenamtliche Engagement müssen bezahlte Freistellungsmöglichkeiten geschaffen und ausgebaut werden.

Artikel drucken

IMPULSE AUS EUROPA – IMMER WIEDER LESENSWERT …

“(…) E. in der Erwägung, dass es heutzutage de facto ein informelles Quotensystem gibt, in dem Männer Frauen vorgezogen werden und Männer für Entscheidungspositionen Männer wählen, was kein formalisiertes System ist, gleichwohl aber eine systematische und sehr reale tief verwurzelte Kultur der Vorzugsbehandlung von Männern; F. in der Erwägung, dass   [...weiter]

Artikel drucken