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LFR: Frauen-Netzwerk vergrößert um Netzwerk LSBTTIQ

Die Delegiertenversammlung des Landesfrauenrats hat am 24.04.2015 das Netzwerk LSBTTIQ in den LFR aufgenommen. Unter den über 70 Organisationen, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen des Netzwerks sind zahlreiche Frauengruppen und -initiativen, darunter die LAG Mädchenpolitik Baden-Württemberg, die LuK (Lesben und Kirche), der Lesbenring, die Wirtschaftsweiber, der Gesundheitsladen Stuttgart, das Archiv und Bildungszentrum   [...weiter]

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LFR-Vorstand: KONTAKTGESPRÄCHE mit Fraktionen, Ministerien, Mandatsträgerinnen

Der Terminkalender des LFR-Vorstandsteams ist voll mit Antrittsbesuchen: Gespräche fanden bereits statt mit den Fraktionen SPD (am 16.4.), GRÜNE (am 21.4.) und FDP (am 28.4.), das Gespräch mit der CDU ist terminiert. Mit Frauenministerin Katrin Altpeter MdL kam der LFR-Vorstand im März zusammen, Gespräche mit der Integrationsministerin und mit Vertetrerinnen   [...weiter]

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TRANSPARENZKAMPAGNE DES LFR ZUR LANDTAGSWAHL 2016

Nachdem bei der letzten Änderung des Landtagswahlrechts kein Hebel geschaffen wurde, durch eine Ergänzung des Wahlrechts um zu quotierende Listen die Chancen der Frauen zu erhöhen, beobachten wir die Parteien im Vorfeld der Landtagswahl besonders aufmerksam. Der Landesfrauenrat hat eine TRANSPARENZKAMPAGNE gestartet. Kritische Frauenöffentlichkeit beobachtet die Parteien – bewertet die   [...weiter]

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Beschlüsse der LFR-Delegiertenversammlung vom 24. April 2015 in Stuttgart

Zum Schwerpunkt “Frauengesundheit” hat die Delegiertenversammlung zahlreiche Beschlüsse gefasst, darunter: – Verankerung und Umsetzung gender-medizinischer Perspektiven und Erkenntnisse im Rahmen der Weiterentwicklung des Gesundheitsleitbildes Baden-Württemberg und des Gesundheitssystems. – “Social Freezing” – Verhütung: Kostenfreie Abgabe der Pille danach für Frauen unter 20 Jahren und Kostenfreie Abgabe von ärztlich verordneten Verhütungsmitteln   [...weiter]

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Aus LFR-Mitgliedsverbänden: AG der LandFrauenverbände zum Bildungszeitgesetz

Zukunftsorientiertes Ehrenamt braucht ein Bildungszeitgesetz im Land „Für den Bereich des Ehrenamts setzen wir auf die verantwortungsbewusste Entscheidung der Landtagsabgeordneten bei der Abstimmung um das Bildungszeitgesetz für Baden-Württemberg. Wenn wir Ehrenamt zukunftsorientiert über Qualifizierungsschulungen weiterentwickeln wollen, brauchen wir dafür diesen gesetzlichen Rahmen“, so Präsidentin Hannelore Wörz für die Arbeitsgemeinschaft der   [...weiter]

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Aus LFR-Mitgliedsverbänden: zu familienpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung

CDU-Frauenunion und VAMV nahmen jeweils mit Pressemitteilungen Stellung zu verschiedenen familienpolitischen Maßnahmen der Bundesregierung Der steuerliche Entlastungsbeitrag für Alleinerziehende wurde seit 1. Jan 2004 NICHT erhöht; er steht unverändert bei 1 308 Euro im Jahr. Durchschnittlich hat eine Einelternfamilie dadurch jährlich 350 Euro mehr in der Tasche. Der Entlastungsbetrag soll   [...weiter]

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Aus LFR-Verbänden: Gesetzlicher Mindestlohn – ein Grund zu Feiern und Nachbesserungsbedarf

Der Landesfrauenrat fordert seit 2007 den gesetzlichen Mindestlohn – weil eine gesetzliche Regelung gerade für viele Frauen unerlässlich ist. Denn viele Frauen arbeiten in so genannten Niedriglohnbereichen, für die keine Branchenmindestlöhne festgeschrieben wurden. Der LFR ist dem Bündnis für einen gesetzlichen Mindestlohn beigetreten – und hat 100 Tage gesetzlichen Mindestlohn   [...weiter]

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Aus LFR-Verbänden: Evang. Frauen in Württemberg zur öffentlichen Debatte um assistierten Suizid

Die Evang. Frauen in Württemberg (EFW) veröffentlichten im März 2015 ihre Stellungnahme zur Debatte um assistierten Suizid. Unter dem  Kapitel “Zu den gesellschaftlichen Herausforderungen” formulieren sie ihre Forderungen nach einem  flächendeckenden Ausbau der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, genügend wohnortnahen Hospizplätzen und entsprechend gut ausgebildeten Ärzten/Arztinnen und Pfleger/-innen. “Unsere gesellschaftliche Situation erfordert   [...weiter]

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Familienreport Väter in Baden-Württemberg: Fast zwei Drittel der Väter gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie laut eigener Aussage nicht

Die Reports „Familien in Baden-Württemberg“ werden im Rahmen der Familienberichterstattung von der Familienforschung Baden-Württemberg im Auftrag des Sozialministeriums erstellt. Sie erscheinen mehrmals jährlich mit unterschiedlichen thematischen Schwerpunkten. Der aktuelle Report, den Sozialministerin Katrin Altpeter im Februar 2015 vorstellte, analysiert die Lebenssituation von Vätern in Baden-Württemberg. Demnach sagen zwei Drittel der   [...weiter]

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