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Parité in den Parlamenten: In Bayern wird Popularklage eingereicht

Entsprechend des Beschlusses der Delegiertenversammlung vom 23.10.2015 hat sich der Landesfrauenrat BW der Pupularklage des in Bayern gegründeten Aktionsbündnis Parité in den Parlamenten angeschlossen. Die Bayerische Verfassung ermöglicht jeder deutschen Staatsbürgerin und jedem deutschen Staatsbürger sowie rechtsfähigen juristischen Personen – also auch Vereinen und Verbänden – vom Bayerischen Verfassungsgerichtshof prüfen   [...weiter]

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Bildungszeitgesetz seit 1. Juli 2015 auch in Baden-Württemberg

Seit 1. Juli 2015 ist das Bildungszeitgesetz Baden-Württemberg (BzG BW) in Kraft. Dann haben endlich auch Beschäftigte in Baden-Württemberg einen Anspruch darauf, sich zur Weiterbildung von ihrem Arbeitgeber an bis zu fünf Tagen pro Jahr freistellen zu lassen. Die Freistellung erfolgt unter Fortzahlung des Arbeitsentgeltes. Bildungszeit gibt es seit langem   [...weiter]

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Beschlüsse der LFR-Delegiertenversammlung vom 23. Oktober 2015

Die Freihandelsabkommen und die Versorgung und das Einfinden weiblicher Flüchtlinge in Baden-Württemberg waren zentrale Themen der Antragsberatung der Delegierten der 52 Mitgliedsverbände des LFR am 23. Oktober in Stuttgart. Auch das Parité-Gesetz haben wir weiter im Blick: Die Delegiertenversammlung will, dass sich der LFR  nach Möglichkeit der Popularklage des Bayrischen   [...weiter]

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Frauengesundheit: zwischen Selbst- und Fremdbestimmung – Jahresthema des Landesfrauenrats 2015

Die 2. öffentliche Fachveranstaltung „Wenn alles an mir zerrt: Herausforderung Selbstfürsorge“ im Rahmen des  Jahresthemas  2015 “Frauengesundheit”  am  23. Okt 2015  in Stuttgart fand großen Zuspruch. Die Dokumentation dazu gibt es im Rundbrief vom Dezember 2015: 2015-dez15-web Die Dokumentation der LFR-Fachtagung vom 24.04.2015 “Frauengesundheit zwischen Selbstbestimmung und Fremdbestimmung: Herausforderung Schwangerschaft   [...weiter]

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Sexkaufverbot – Der schwedische Weg

Am 7. Okt 2015 berichtete die schwedische Justizkanzlerin  Anna Skarhed bei einer Veranstaltung des Frauenministeriums Baden-Württemberg mit der schwedischen Botschaft über die guten Erfahrungen mit dem schwedischen Modell der Freierbestrafung. Skarhed verwies u.a. auf die Notwendigkeit auch in Deutschland den Blick stärker auf die Nachfrageseite der Prostitution, also auf die   [...weiter]

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EU: Neuer Rahmen für die Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Frauenrechte (2016-2020)

Strategie zur Veränderung des Lebens von Mädchen und Frauen durch das auswärtige Handeln der EU (2016-2020): Am 21.9.2015  haben die Europäische Kommission und der Europäische Auswärtige Dienst (EAD) einen neuen Rahmen für EU-Maßnahmen zur Förderung der Geschlechtergleichstellung und zur Stärkung der Frauenrechte im Bereich der Außenbeziehungen der EU angenommen. In   [...weiter]

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Parität in den Landtag: Wir bleiben dran – Landtagswahlrecht reformieren!

Frauenanteile im Landtag von Baden-Württemberg:  Nur 2 Legislaturperioden mit über 20 % Frauenanteil    2001-2005: 21,9 %   und 2006 -2011: 23,7 % Die Landtagswahlrechtsreform mit dem Ziel, bei den Landtagswahlen einen deutlich höheren Frauenanteil unter den gewählten Abgeordneten sicher zu stellen, ist ein Anliegen des Landesfrauenrats – seit seiner Gründung …   [...weiter]

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Frauengesundheit – Geschlechtergerechte Gesundheits- und Pflegepolitik

  Frauen und Männer unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Krankheiten und gesundheitlichen Einschränkungen, nehmen den eigenen Körper in verschiedener Weise wahr und differieren hinsichtlich ihres Gesundheitsverhaltens, z.B. bezüglich der Vorsorge. Besondere Gefährdungen resultieren für Frauen jedoch auch aus gesellschaftlichen Rollenzuweisungen und spezifischen Situationen in Arbeitswelt und Familie.  Frauengesundheit: zwischen Selbstbestimmung und   [...weiter]

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LFR zum Streik der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst: Neu- und Höherbewertung der Arbeit mit und Verantwortung für Menschen ist überfällig

Landesfrauenrat Baden-Württemberg: Neu- und Höherbewertung der Arbeit mit und Verantwortung für Menschen ist überfällig Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg (LFR) begrüßt den Arbeitskampf der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst für eine bessere Eingruppierung. Bildung und Betreuung von Kindern verlangen qualifizierte Arbeit, die auch entsprechend bezahlt werden muss. Der Dachverband der Frauenorganisationen des   [...weiter]

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