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2001: Pflegepolitik

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 22. Juni 2001 Resolution Die Delegiertenversammlung der 56 Mitgliedsverbände des Landesfrauenrates  Baden-Württemberg fordert nach Durchführung des Fachtages „Die Zukunft der Pflege“: a)   zur Unterstützung der pflegenden Angehörigen den Ausbau der niedrigschwelligen professionellen Angebote wie Kurzzeitpflege und Tages-/Nachtpflege – auch an Wochenenden, b)   die Verstärkung der fortlaufenden   [...weiter]

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2000: Alterssicherung

Beschluss der Delegiertenversammlung vom 10. November 2000 Resolution  zum „Diskussionsentwurf zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung und zur Förderung des Aufbaus eines kapitalgedeckten Vermögens zur Altersvorsorge“ Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg setzt sich für den Ausbau der eigenständigen Sicherung der Frau in allen drei Säulen der Alterssicherung ein und wendet sich gegen die   [...weiter]

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2000: Eckpunkte einer frauengerechten Migrationspolitik

LFR-Arbeitskreis „Integration von Migrantinnen“: Eckpunkte einer frauengerechten Migrationspolitik für Baden-Württemberg Gliederung Vorwort Präambel Teil I Eckpunkte einer frauengerechten Migrationspolitik 1. Rechtliche Rahmenbedingungen 2. Bildung 3. Arbeit 4. Gesundheitsversorgung Teil II Integration von Migrantinnen und Frauenverbandsarbeit (intern) Vorwort Der Delegiertentag des Landesfrauenrates hat am 12. Juni 1999 beschlossen, einen Arbeitskreis „Integration   [...weiter]

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2000 Frauengesundheit: Qualitätsoffensive Brustkrebs

Beschlüsse  vom 10. November 2000 Resolution zum Thema „Brustkrebs“ Jede neunte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Frauen aller Altersgruppen sind betroffen. Im internationalen Vergleich zeichnet sich Deutschland nach wie vor durch eine hohe Mortalitätsrate aus. Der Einsatz von nur einem Prozent aller Forschungsmittel im onkologischen   [...weiter]

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2000: Medien, neue Informationstechnologien

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 1. Juli 2000 Medienpolitik Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg fordert die Landesregierung Baden-Württemberg auf, sich für folgende medienpolitische Ziele einzusetzen. Grundlage für eine demokratische Gesellschaft ist der öffentliche Zugang zu Informationen. Das beinhaltet das Recht auf Information und Bildung. Deshalb bekräftigt der Landesfrauenrat seine Zustimmung ,das duale Rundfunksystem   [...weiter]

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2000: Europäische Förderpolitik

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 1. Juli 2000 Entschließung zum Europäischen Sozialfonds Zur Verbesserung der Chancen von Frauen auf dem Arbeitsmarkt und Vermeidung weiterer Arbeitslosigkeit stehen in den nächsten Jahren erhebliche Fördermittel aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Allein in Baden-Württemberg beträgt die Summe rund 30 Millionen Mark jährlich bis   [...weiter]

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“Wer sich engagiert – verändert!” – Buch zur Geschichte der ersten 25 Jahre des Landesfrauenrats …

Bea Dörr und Ulla Siebert: Wer sich engagiert, verändert! Die Geschichte des Landesfrauenrats Baden-Württemberg. Herausgegeben vom Landesfrauenrat Baden-Württemberg 1996. Medien Verlag Köhler, Tübingen 1997. ISBN-3-9805295-4-1 Das Buch dokumentiert anschaulich und eindrucksvoll die Gründungsgeschichte und  die Entwicklung der Organisationsstruktur sowie die inhaltlichen Debatten bis 1996.  

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Vorsitzende des Landesfrauenrats Baden-Württemberg seit 1969

1969 – 1970 1. Vorsitzende: Renate Bran   2. Vorsitzende: Hilde Renner 1970 – 1971 1. Vorsitzende: Beate Nestle   2. Vorsitzende: Hilde Renner 1971 – 1973 1. Vorsitzende: Beate Nestle   2. Vorsitzende: Lotte Banzhaf 1973 – 1975 1. Vorsitzende: Margarete Klett    2. Vorsitzende: Lotte Banzhaf 1975 – 1977 1. Vorsitzende: Margarete   [...weiter]

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2008: Beschlüsse

Beschlüsse der Delegiertenversammlung vom 25. April 2008  Förderung von Mehrgenerationenwohnanlagen Der Landesfrauenrat fordert die Landesregierung auf, finanzielle Mittel zum Bau von Mehrgenerationenwohnanlagen (ggf. auch als zinsgünstiges Darlehen) bereitzustellen und zu prüfen, ob Grundstücke, die sich im öffentlichen Besitz befinden, zur Bebauung zur Verfügung gestellt werden können (vgl. MIKA-Projekt auf einem   [...weiter]

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