• #diehälfte nach der Landtagswahl

    LFR-Forderung: 50 % Ministerinnen und 2-Stimmen Landtagswahlrecht mit quotierter Liste

    Tatsächlich: 40 % Ministerinnen – Finanzministerin, Wirtschaftsministerin, Kultusministerin, Wissenschaftsministerin.

    Absicht im Koalitionsvertrag: „Damit der Landtag die Baden-Württembergische Gesellschaft künftig in ihrer ganzen Breite besser abbildet, werden wir ein Persona-lisiertes Verhältniswahlrecht mit einer geschlossenen Landesliste einführen.“(Koalitionsvertrag S.68)

     

  • Gegen Gewalt an Frauen

    NEIN heißt NEIN!

    LFR unterstützt Offenen Brief „Eine große Koalition für eine große Reform des Sexualstrafrechts“

  • In der  Internetpräsenz des Landesfrauenrats Baden-Württemberg finden Sie Texte zu unseren frauenpolitischen (Dauer-)Themen, Beschlüsse von Delegiertentagen des Landesfrauenrats,  Bilder ausgewählter Veranstaltungen,  Veranstaltungshinweise von Frauenorganisationen, – Initiativen und Einrichtungen u.v.a.m.  Alle Nachrichten und das umfangreiches Archiv  können Sie mit Suchwörtern durchstöbern.

Willkommen beim Landesfrauenrat Baden-Württemberg!

LFR zur Regierungsbildung in Baden-Württemberg: „Wichtige Signale gesendet“

Die schwarz-grüne Landesregierung hat ihre Arbeit aufgenommen. Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg sieht in der Regierungsbildung und im Koalitionsvertrag wichtige Signale an die Frauen und für Vielfalt in Baden-Württemberg. „Baden-Württemberg ist schon lange bunt und vielfältig. Weit vielfältiger als die Mischung an Abgeordneten im Landtag im Durchschnitt widerspiegelt. Insofern freuen wir uns,   [...weiter]

#diehälfte – beim Wahlrecht in Baden-Württemberg

LFR-Pressemitteilung 2.5.2016: Zwei-Stimmenwahlrecht im Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU Der Landesfrauenrat begrüßt die Verankerung des Zwei-Stimmenwahlrechts im Koalitionsvertrag zwischen Grünen und CDU. „Wir erwarten aber auch, dass die Umsetzung nun schnellstmöglich angegangen wird. Weitere Verzögerungsstrategien werden wir als Landesfrauenrat nicht stillschweigend hinnehmen. Von den Fraktionen von SPD und FDP erwarten   [...weiter]

Aufstehen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit! – am 30.04.2016 in Stuttgart, 16.30 Uhr

Anlässlich des AfD-Programmparteitags am 30.4.-1.5.2016 in Stuttgart hatte u.a. der  DGB Baden-Württemberg zur Kundgebung aufgerufen.  Manuela Rukavina hat für den Landesfrauenrat eine Rede gehalten. Den Text finden Sie hier: Rede Rukavina Kundgebung gegen den afd bundesparteitag Für ihre Grußbotschaft bei der Kundgebung am 16. Januar 2016 hatte Manuela Rukavina  sehr   [...weiter]

Hilfe für geflüchtete Frauen in Baden-Württemberg: Gewaltschutzkonzept

Die Delegiertenversammlung des Landesfrauenrats am 22.04.2016 hat einstimmmig beschlossen, die Landesregierung Baden-Württemberg aufzufordern, den vorhandenen Landesaktionsplan gegen Gewalt an Frauen dahingehend zu ergänzen bzw. zu spezifizieren, dass er der besonderen Situation und dem besonderen Bedarf geflüchteter Frauen gerecht werden kann. Dies muss zahlreiche Maßnahmen beinhalten, diese sind hier nachzulesen: Beschluss2016_04_22_LAPGefluechteteFrauen   [...weiter]

Gegen Gewalt an Frauen. Immer & überall. NEIN heißt NEIN!

Der Landesfrauenrat Baden-Württemberg hat den Offenen Brief des bundesweiten Bündnis Nein heißt Nein mit unterzeichnet. Das parlamentarische Verfahren zum Gesetzentwurf beginnt am 28. April 2016 mit der 1. Lesung im Bundestag. Bereits am Vortag werden alle Mitglieder des Deutschen Bundestags den Offenen Brief „Eine große Koalition für eine große Reform   [...weiter]

Förderprogramme: “Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ und „Vielfalt gefällt! Orte des Miteinanders“

1. Förderung des Bürgerschaftlichen Engagements in der Flüchtlingshilfe – Antragstellung bis 13.05.2016 Ziele des Förderprogramms „Gemeinsam in Vielfalt – Lokale Bündnisse für Flüchtlingshilfe“ der Landesregierung Baden-Württemberg sind die Verbesserung der Lebenssituation von Flüchtlingen durch bürgerschaftliches Engagement sowie die Verbesserung des Zusammenlebens in den Kommunen durch Dialoge. Dazu wird der Auf-   [...weiter]